Was ist Darmkrebs?

Der Begriff Darmkrebs bezeichnet einen bösartigen Tumor im Dickdarm oder Mastdarm. Bösartige Tumoren im Dünndarm sind im Gegensatz dazu äußerst selten.

Ärzte und Wissenschaftler benutzen die folgenden Fachbegriffe:

Kolonkarzinom bedeutet Dickdarmkrebs

Rektumkarzinom bedeutet Mastdarmkrebs

Kolorektales Karzinom ist der Begriff, der Dickdarm- und Mastdarmkrebs zusammenfasst. Darmkrebs entwickelt sich aus der Darmschleimhaut, genau genommen aus den Drüsenzellen der Schleimhaut. Aufgrund dessen gehört das Kolorektale Karzinom zu den so genannten Adenokarzinomen (lat. Adeno bedeutet Drüse).

Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebsarten überhaupt. Dem Darmkrebs voraus gehen meist Darmpolypen, die sich im Laufe von wenigen Jahren bösartig verändern. Da Darmkrebs sehr langsam wächst, kann eine rechtzeitige Darmspiegelung lebensrettend sein. Hier erfahren Sie alles Wichtige zum Thema Darmkrebs.

Wie entsteht Darmkrebs?

Die verschiedenen bereiche

Wussten Sie, dass durch eine Darmspiegelung nicht nur Darmkrebs, sondern auch seine gutartigen Vorläufer (Darmpolypen) früh entdeckt werden können? Die Entfernung solcher Darmpolypen während einer Darmspiegelung kann die Entstehung von Darmkrebs weitgehend verhindern.

Darmkrebs ist kein unabwendbares Schicksal – Sie haben Ihr Leben in der Hand!

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